Deutsche Schulter- und Ellenbogenzentren l Referenzkliniken l Referenzpraxen der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE)

Die Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE), als einer der größten und mitgliederreichsten wissenschaftlichen deutschsprachigen Organ-gesellschaf­ten, verfolgt seit Jahren das Ziel der  Strukturverbesserung, Transparenz und Qualitätssicherung in der klinischen Versorgung und wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Schulter- und Ellenbogenchirurgie.

Basierend auf der aktuellen Versorgungssituation in Deutschland sollen durch den Aufbau von Deutschen Schulter- und Ellenbogenzentren, Referenzkliniken und Referenzpraxen klinische und wissenschaftliche Fachkompetenz und Qualität sichtbar gemacht und die Aktivität in den einzelnen Bereichen gesteigert werden.

Das Konzept beruht dabei auf einer dreistufigen Gliederung und reflektiert die in den verschiedenen Einrichtungen vorliegenden klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte. Neben personenspezifischen Voraussetzungen ist das Stufenkonzept in drei Kategorien unterteilt: Krankenversorgung, Forschung, Fortbildung/Lehre. Für die Anerkennung müssen durch die Einrichtung verschiedene Voraussetzungen in den jeweiligen Kategorien erfüllt sein. Die Deutschen Schulter- und Ellenbogenzentren decken dabei die drei Säulen in besonders hohem Maße ab. Referenzkliniken und Referenzpraxen sind in abgestufter Weise mit reduzierter Aktivität in den einzelnen Bereichen abgebildet.

Es wird gebeten, die Bewerbungsunterlagen inklusive eines kurzen Anschreibens, der Lebensläufe (max. 2 DIN A4 Seiten) der leitenden Personen sowie der in den Anlagen genannten Nachweise in elektronischer Form an das Sekretariat der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie zu schicken:

Sekretariat DVSE
Frau Mareike Niels
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC)
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
E-Mail: sekretariat@dvse.info

Es fällt eine Bearbeitungsgebühr der Bewerbung an, welche stundenweise abgerechnet wird. Nach Überprüfung der Unterlagen kann ggf. eine Begutachtung vor Ort in Erwägung gezogen werden. Hierfür anfallende Reiskosten müssen ebenfalls vom Bewerber getragen werden.